# Die Spieluhr (The Music Box) > Eine interaktive Lochplatten-Spieluhr im Stil der Leipziger Polyphon-Werke um 1900, gebaut als einzelne Webseite. Man öffnet den Deckel, wählt eine Blechplatte, zieht die Feder mit dem Hebel auf und hört zu. Jeder Ton wird live im Browser erzeugt. Deutsch und Englisch, kostenlos, ohne Cookies und ohne Tracking. URL: https://spieluhr.numerosophie.de/ Autor: Thomas (https://linktr.ee/noogenesisDE) Version: 2.2.2 (Oktober 2026) ## Was man damit tun kann - Aufziehen und zuhören: 20 Platten in den Regalen Weihnacht, Zur Ruhe, Alte Meister, DDR-Zeiten und Neu entdeckt. - Verborgene Platten finden: 22 weitere Lieder erscheinen erst, wenn man ihren Anfang auf dem großen Stimmkamm vorspielt. Verschlossene Fächer geben Rätsel als Hinweis. Wer alle findet, erlebt ein kleines Finale. - Rätselspiel: Die Spieluhr erkennt vorgespielte Liedanfänge (die Tonart ist egal) und legt die passende Platte auf. - Lied lernen: ein ganzes Lied Ton für Ton auf dem Kamm nachspielen, mit leuchtender nächster Zunge. - Gute-Nacht-Uhr: 15 bis 60 Minuten ruhige Lieder, die langsam leiser werden. - Verschenken: Ein Geschenklink öffnet die Spieluhr mit Schleife, Namensschild, Gruß und ausgewählter Platte. Name, Gruß und Platte stehen kodiert im Link hinter #g= (Base64; ältere Links der Form #geschenk?fuer=…&platte=… funktionieren weiter). Die Angaben stehen nur im Link und werden nicht gespeichert. ## Platten im Schrank Stille Nacht, heilige Nacht, O Tannenbaum, Morgen kommt der Weihnachtsmann, Jingle Bells, Guten Abend, gut’ Nacht, Für Elise, Freude, schöner Götterfunken, An der schönen blauen Donau, Morgenstimmung, In der Halle des Bergkönigs, Schwanensee, Eine kleine Nachtmusik, Largo – Aus der Neuen Welt, Brautchor – Treulich geführt, Kalinka, Bella Ciao, Die Gedanken sind frei, Wellerman, Tetris (Korobeiniki), Gymnopédie Nr. 1 ## Hintergrund Lochplatten-Spieluhren (z. B. Polyphon, Symphonion) spielten ab etwa 1885 gestanzte Stahlscheiben ab. Jede Nase der Platte stößt ein Sternrad an, das eine Zunge des Stahlkamms zupft. Alle Melodien hier sind gemeinfrei; die Deckel-Lithografie stammt von etwa 1900.